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Opensource Kt SO
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Openoffice und GIMP für KMU, Schulen und Familien sind in 99% der Fälle kein Problem, diese Programme laufen unter Win/MAC oder Linux!
OpenOffice.org ist ein Software-Paket, das alle gängigen Anwendungen, die in Büros oder Privat benötigt werden, enthält! Was kann OpenOffice.org?- Alles! - wenige, kleine Unterschiede, ein grosser: es ist gratis und quelloffen! Von UNO, PHs, Fachhochschulen, ETH/UNI und neu auch Bildungserver empfohlen!
Infos von Fachleuten zu Openoffice und GIMP...
Wir und unsere Partner beraten Sie gerne! Ein erster Schritt kann ja auch sein mit Openoffice und GIMP zu arbeiten! In unserem Büro in Biberist oder bei Ihnen zeigen wir Ihnen gerne wie Openoffice und Gimp funktionieren, nicht nur die Programme sind gratis, nein auch die elearning-online Lehrgänge! Sie profitieren so von einmaligen blended -learning Openoffice und Gimp-Konditionen! Referenzen vorhanden http://www.userlearn.ch/infosdefi/ueberuns/index.html userhelp.ch firmeninfo pdf
Was ist das Problem im Kanton Solothurn mit Linux?- Ja, wir haben Probleme, fragt sich nur welche!-
Kanton SO endgültig als Lachnummer?-
Trotz einem mehrere hundertausend Franken teuren Expertenbericht wird die Übung entgegen der Empfehlungen der externen Experten und der Fachleute des AIO abgebrochen?- Das soll uns mal einer erklären! Die Experten bescheinigen, dass 1-1.5 Mio. gespart wurden und dass man auf dem richtigen Weg sei mit Linux! Statt die von den teuren Fachexperten empfohlene duale Strategie (Linux und Microsoft) wie andern Orts erfolgreich durchzuführen, soll mit einem Hauruck wieder fast alles nun mit Microsoft erfolgen!
Unglaublich, welche Resourcen da verloren gehen! Die vielen Weiterbildungen mit Openoffice und die problemlose Anwendung von GIMP, soll auf all das verzichtet werden?- Was wird nun tatsächlich gemacht? Zeitungsartikel und die offiziellen Medienmitteilungen widersprechen sich!- An der Dualstrategie der Experten (Linux – Microsoft als Ergänzung) wurde noch in der Medienmitteilung vom 6.7.2010 ausdrücklich festgehalten. Die Berichterstattung in der Solothurner Zeitung war wohl unvollständig?-
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