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Linux Kanton Solothurn

Expertenbericht Linux Kanton Solothurn

Trotz einem mehrere hundertausend Franken teuren Expertenbericht Linux Solothurn wird die Übung entgegen der Empfehlungen der externen Experten und der Fachleute des AIO abgebrochen?-
Das soll uns mal einer erklären! Die Experten bescheinigen, dass dank Linux ca. 1-1.5 Mio. gespart wurden und dass man auf dem richtigen Weg sei mit Linux! (ausser beim Mailen!)
Statt die von den teuren Fachexperten empfohlene duale Strategie (Linux und Microsoft) wie andern Orts erfolgreich durchzuführen, soll mit einem Hauruck wieder fast alles nun mit Microsoft erfolgen!

Linux ja oder nein?

Auch wir können Ihnen nicht mit letzter Sicherheit sagen, ob Linux ganz erfolgreich geworden wäre in der VERWALTUNG! In Familien, Schulen und für viele KMU wäre es aber genau das richtige Programm! Wir haben Referenzen und können Ihnen PC oder Laptop mit Win7 UND LINUX instalieren!
Auf beiden Systemen laufen dann Libreoffice (Openoffice) Thunerbrid und GIMP, sowie alle nützlichen Gratisprogramme! Sie wählen nach einer Beratung!

Was wir auch mit 100% Sicherheit wissen: Openoffice und GIMP hätten schon lange in den kant. Schulen eingeführt und UMGESETZT werden sollen!
... und genau das machte man nicht! Man programmiert an einem eigenen
Linuxlernstick, was zwar sehr interessant, aber nicht das richtige und wichtige ist!

Besser wäre mit
Openoffice und Gimpflächendeckend in Schulen endlich zu beginnen, auf den Systemen, die breits installiert sind!
Stattdessen greift man mit einem Linuxlernstick nach den Sternen und fällt schlussendlich auf den Rücken?!


Expertenbericht Linux Kanton Solothurn

Die Linuxumstellung des Kantons Solothurn ist / war mutig, zu mutig?-

Der Expertenbericht Linux im Kanton Solothurn sagt, "dass man grundsätzlich so weiterfahren könne! Man habe mit Linux rund 1-1.5 Mio gespart, ! Man müsse nur Anpassungen machen bei einigen Amtsstellen und beim Mailprogramm"
Nun erweckt leider die Berichterstattung in der SZ den Eindruck, dass alles auf Windows geändert wird? Wird nun entgegen den teuren Expertenmeinungen doch wieder viel Geld ausgegeben?
Was ist tatsächlich los?-
Möchten Sie einen Überblick verschaffen wie Linux funktioniert?

Wir zeigen Ihnen die Grundlagen und wie Sie Linux parallel nutzen können, wie es übrigens Profis auch machen! Parallelinstallation und unterwegs rasch und sicher ins Internet? Ja mit ubuntu! CD zum Starten bei Problemen und analysieren!
All das funktioniert in Familien, Vereinen und KMU bestens!

Wir berichten darüber, sobald wir den Expertenbericht haben! Genau den will man aber nicht herausrücken! Warum nicht?
Was ist mit dem vielgerühmten Öffentlichkeitsprinzip, gilt das genau bei Linux nicht?-


Was ist das Problem im Kanton Solothurn mit Linux?-
Ja, wir haben Probleme, fragt sich nur welche!-

Kanton SO endgültig als Lachnummer?-

Trotz einem mehrere hundertausend Franken teuren Expertenbericht wird die Übung entgegen der Empfehlungen der externen Experten und der Fachleute des AIO abgebrochen?-
Das soll uns mal einer erklären! Die Experten bescheinigen, dass 1-1.5 Mio. gespart wurden und dass man auf dem richtigen Weg sei mit Linux!
Statt die von den teuren Fachexperten empfohlene duale Strategie (Linux und Microsoft) wie andern Orts erfolgreich durchzuführen, soll mit einem Hauruck wieder fast alles nun mit Microsoft erfolgen!

Unglaublich, welche Resourcen da verloren gehen! Die vielen Weiterbildungen mit Openoffice und die problemlose Anwendung von GIMP, soll auf all das verzichtet werden?-

Was wird nun tatsächlich gemacht? Zeitungsartikel und die offiziellen Medienmitteilungen widersprechen sich!-
An der Dualstrategie der Experten (Linux – Microsoft als Ergänzung) werde gemäss Medienmitteilung Kanton Solothurn zu Linux vom 6.7.2010 ausdrücklich festgehalten. Die Berichterstattung in der Solothurner Zeitung war wohl unvollständig?-
Wir sind gespannt wie es weitergeht! Siehe hier die aktuellen Fachinfos...
Inkl Medienreaktionen zu Linuxentscheid Kanton Solothurn!












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Rückblick Archiv


Arbeitbereich intere Memos und Hintergundinfos
Gerne mehr im persönlichen Gespsräch!


Hier mehr Infos OSS an Schulen in anderen Kantonen schon lange Realität...

Allgmeine Infos zu Linux Opensource...

In den Schulen wegen den kant. Linuxproblemen nicht sofort mit Openoffice und Gimp zu beginnen, wäre aber total falsch, lesen Sie hier mehr und schauen sie sich die Schulungsunterlagen Openoffice und GIMP-Kurs an...

In einer Demokratie bedenklich! Anonymes Linux Forum Solothurn! Machte Druck!
Wer betreibt/betrieb es? Warum?
http://linuxwindows.npage.ch/willkommen_66480057.html (Ziel erreicht und nun eingestellt?!!!)











Als einziger Kanton versuchte der Kt. Solothurn die Umstellung weg von teurer Software zu freier Software unter Linux. Dass das nicht ganz ohne Nebengeräusche geht war Fachleuten klar von Anfang an klar!
Die Presse berichtet laufend über die Probleme!- Sehr einseitig und verschweigt dabei, dass es auch mit einer Umstellung auf Vista und Win7 Probleme gegeben hätte und sehr viel Kosten!
Probleme gab es, das ist klar! Vorlagen und Makros mussten angepasst werden! Die Umschulung war aufwendig! Langfristig sollte es aber greifen!
Wie gross waren die Schwierigkeiten tatsächlich?- Rund 10% der angestellten sollen unzufrieden gewesen sein!
Schwer zu beurteilen! Aber auch eine Umstellung auf Vista oder Win7 hätte Probleme und Anpassungsarbeiten nebst den Softwarekosten gebracht, aber und das ist der Unterschied, die NormalanwenderInnen hätten weiter mit Ihrer Software arbeiten können! Vielleicht wäre es besser gewesen zuerst an den kant. Schulen und in den Schulen in den Gemeinden umzustellen!

Unter „Linux“ verstehen wir Betriebssysteme samt graphischen Oberflächen und umfangreichen Programmsammlungen von meist freier open source Software (FOSS). Die Anzahl Schulen mit Linux-Umgebungen steigt ständig. Die Kantone Solothurn und Genf planen grosse Migrationen und anderswo sind diese schon erfolgt.
Was ist das Potential von Linux an der Volksschule? Dies ist ein Teil der Frage "Was ist das Potential von FOSS an der Schule?"
Linux-Systeme für Server sind frei verfügbar – kein Aufwand und keine Kosten für proprietäre Lizenzen! – und bieten einfache Wartung, hohe Stabilität und Immunität gegenüber klassischen Email-Viren. Die Linux-Server können nicht nur Daten verwalten, sondern auch Programme liefern: Standard-Anwendungen und Lernsoftware – teilweise auch bekannte Windows-Programme wie „Bonne Chance“. Dies erlaubt die Benutzung besonders sparsamer und langlebiger „Thin Clients“ im lokalen Netzwerk (siehe auch PDF 600 kB) oder – via Internet – beliebiger PCs (Win/Lin/Mac) an beliebigen Orten, also auch zuhause. Beispiel: Primarschule Ried-Brig. (Siehe auch PDF 200 kB)
Zusätzlich können mit „virtuellen Betriebssystemen“ beliebige Windows-Anwendungen in primären Linux-Umgebungen – oder umgekehrt ganze Linux-Programmsammlungen in primären Windows-Umgebungen ausgeführt werden – auch Kombinationen mit Macintosh sind möglich. Eine spezielle Möglichkeit bietet die KDE-Education-Umgebung, welche von Linux/Unix auch auf Windows portiert wird.
Auch auf eigenständigen PCs sind vorinstallierte Linux-Desktops im Kommen, dank neuen kleinen Geräten wie Netbooks, Smartphones, und Projekten wie „One Laptop per Child“.
Eine besonders interessante Linux-Spezialität sind „Live-CDs“ und bootbare USB-Sticks. Diese enthalten komplette Systeme und machen es möglich, die persönliche Lernumgebung auch ohne Netzwerk auf PCs an beliebigen Orten zu verwenden: Neustart mit eingelegtem Medium genügt. Installierte Systeme und Festplatten der Wirt-PCs werden nicht benötigt. Beispiel: Live-DVD (3.1 GB zum selber Brennen) und Lernstick der Pädagogischen Hochschule der FHS Nordwestschweiz.

Für alle diese Dinge brauchen die SchülerInnen und Lehrpersonen im Unterricht keine speziellen Systemkenntnisse: sie bedienen einfach die Programme und speichern ihre Daten. Hingegen profitieren sie im Fach Informatik vom Umgang mit heterogenen ICT-Umgebungen und dadurch auch im späteren Berufsleben. ICT-Verantwortliche benötigen hingegen etwas Spezialwissen, welches in der Schweiz z.B. an regelmässigen OSS-Weiterbildungstagen vermittelt wird.



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