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Landwirtschaft
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Saemmann Landwirtschaft
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Aktuell: Lesetexte aus dem Saemann... [510 KB]
Diese eignen sich ausgezeichnet als GRUPPENARBEIT: S.2: Milch, Butter, Käse, Brot... Lesen, zusammenfassen, Stellungnehmen und wenn Zeit: Recherche Internet, dann Präsentation und Diskussion leiten Quelle: www.saemann.ch
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36 Folien bereit zum Einsatz!
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Hier sind 3 PDF als Vortragsserie herunterladbar, diese wurden in Zusammenarbeit mit dem LID durch www.userlearn.ch so aufbereitet , dass sie direkt im Unterricht eingesetzt werden können. (z.B. pro SchülerIn 1-3 oder Gruppenarbeit. Vorgehen: Folien zum Kurzvortrag vorbereiten, beschreiben und kommentieren, Ausbaumöglichkeit: mit Hilfe des Internets zusätzliche Infos zu den zugeteilten Folienthemen suche.
1. Teil: Bauerhofsterben, Milch, Käse und Fleisch... [1'367 KB]
2. Teil: Gemüse, Getreide, Reben, Obst und Bioproduktion... [1'839 KB]
3. Teil: Welthandel, Hunger, Probleme... [3'639 KB]
Wie produziert man günstig Milch? Ein interaktiver Lehrgang... Das Spezialthema Milchproduktion zeigt wie heute dank Freilaufstall und Computerisierung rationell und mit wenig Arbeitsstunden pro Kuh Milch als Industrieprodukt fabriziert wird. Diese Lerneinheit entstand als eine von über 24 Werkstätten zum Thema Strom!
Agrolexikon des LIDS... Schweizerische Bauernverband.ch...
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Enorme Probleme kommen auf die Bauern zu! Lesen Sie dazu einen gekürzten Text von swissinfo:
Nach über 2'000 Kilometern Protestmarsch hat eine Gruppe von norwegischen Bauern ihr Ziel in Genf erreicht. Zusammen mit Kollegen aus der Schweiz und einer Reihe anderer Länder deponierte sie bei der Welthandels-Organisation (WTO) eine Resolution. Die Bauern verlangen in ihrer Resolution, dass die WTO das Recht eines jeden Landes anerkennt, die Produktion von Nahrungsmitteln für den Eigenkonsum zu schützen und zu bewahren. Die Höhe und die Art der Zölle müssten es erlauben, auf die eigenen Produkte Rücksicht zu nehmen.Auch müsse jedes der 148 WTO-Länder eine Reihe von sensiblen Produkten definieren und für diese spezielle Zölle beibehalten dürfen. Getragen wird die Resolution von Bauernverbänden aus Norwegen, der Schweiz, Island, Japan, Korea, Nicaragua sowie aus einer Reihe von afrikanischen Staaten. Darin fordern sie unter anderem die Berücksichtigung von nicht handelsbezogenen Anliegen wie dem Umweltschutz.
Existenzgefährdende Liberalisierung auch für die Schweizer Bauern
Sollte eine massive Liberalisierung des Agrar-Sektors beschlossen werden, bedeutet das ein grundsätzliches Ende der Subventionen für europäische Bauern. Schweizer Bauern müssten sich auch auf ein Ende der einheimischen Protektion durch Einfuhr-Zölle und andere Schranken gefasst machen. Die geplanten neuen Liberalisierungs-Schritte im Rahmen der WTO würden Bauernbetriebe in Bedrängnis führen und die Existenz der Familien gefährden. In einer Welt, die von Armut geprägt sei, müsse es das wichtigste Ziel sein, die Nahrungsmittelproduktion in den bäuerlichen Familienbetrieben zu stärken.
Angst vor Billig-Importen
Die Schweiz sei mit einem Selbstversorgungsgrad von 60 Prozent Nettoimporteur von Nahrungsmitteln. "Wir haben unsere Grenzen für Importe aus den ärmsten Ländern weit geöffnet, wehren uns aber dagegen, dass wir mit Billig-Importen aus Industrieländern überflutet werden" Die Schweizer Landwirte produzierten in einem teuren Kostenumfeld und müssten strenge Auflagen erfüllen. Laut John Dupraz, Vizepräsident des SBV, hat sich die Lage der Bauernfamilien seit dem Abschluss der Uruguayrunde 1994 weltweit verschlechtert. Zudem müssten die Konsumenten die Produkte teurer bezahlen. Den USA Imperialismus vorgeworfen Er rief die Unterhändler der Schweiz bei der WTO auf, gegenüber dem Imperialismus der USA und dem "Big Business" der multinationalen Konzerne standhaft zu bleiben. Mehr Infos und ganzer Text swissinfo..
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